Wenn du dir Sorgen um Substanzkonsum machst, gibt es auf jeder Stufe Unterstützung. Du musst nicht erst aufhören, um Hilfe zu suchen. Früh um Unterstützung zu bitten, kann Veränderung leichter und weniger einsam machen.
Einige Dinge, die du heute ausprobieren kannst
- Sag dir klar: Du musst nicht aufhören, bevor du um Hilfe bittest. Hilfetelefone begleiten Menschen dort, wo sie gerade stehen.
- Schreibe einen ehrlichen Satz darüber, was dich im Moment am meisten beunruhigt, und bringe ihn zu einem Unterstützungsanruf oder einer Nachricht mit.
- Wenn du konsumierst, lass nach Möglichkeit eine Vertrauensperson wissen, wo und mit wem du bist. Das ist ein einfacher Schritt zur eigenen Sicherheit, unabhängig davon, ob oder wann du etwas verändern möchtest.
Für weitere Informationen
- Telefonseelsorge – Kostenlose, anonyme Beratung rund um die Uhr, telefonisch und per Chat.
- SAMHSA National Helpline – US-amerikanische Unterstützung und Vermittlung bei Fragen zu psychischer Gesundheit und Substanzkonsum.
- 988 Suicide & Crisis Lifeline – US-amerikanische Krisenunterstützung per Anruf oder SMS an 988.
- Find A Helpline – Internationales Verzeichnis von Hilfetelefonen nach Land.
- psychenet.de – Kostenlose, wissenschaftlich fundierte Informationen zu psychischer Gesundheit und Online-Interventionen (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf).
Dies sind allgemeine Startpunkte, keine Diagnose und kein vollständiger Behandlungsplan.