Wenn Sie sich Sorgen um Substanzkonsum machen, gibt es auf jeder Stufe Unterstützung. Sie müssen nicht erst aufhören, um Hilfe zu suchen. Früh um Unterstützung zu bitten, kann Veränderung leichter möglich und weniger einsam machen.
Zwei Dinge, die Sie heute ausprobieren können
- Sagen Sie sich klar: Sie müssen nicht aufhören, bevor Sie um Hilfe bitten — Hilfetelefone begleiten Menschen dort, wo sie gerade stehen.
- Schreiben Sie einen ehrlichen Satz darüber, was Sie im Moment am meisten beunruhigt, und bringen Sie ihn zu einem Unterstützungsanruf oder einer Nachricht mit.
Für weitere Informationen
- Telefonseelsorge - Kostenlose, anonyme Beratung rund um die Uhr, telefonisch und per Chat.
- SAMHSA National Helpline - US-amerikanische Unterstützung und Vermittlung bei Fragen zu psychischer Gesundheit und Substanzkonsum.
- 988 Suicide & Crisis Lifeline - US-amerikanische Krisenunterstützung per Anruf oder SMS an 988.
- Find A Helpline - Internationales Verzeichnis von Hilfetelefonen nach Land.
Dies sind allgemeine Startpunkte, keine Diagnose und kein vollständiger Behandlungsplan.